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Achtsamkeit to go: Achtsamkeit und Stress

Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus. (Sprüche 4,23)

Diese wichtige Aufgabe überfordert viele Menschen. Für viele von uns besteht die Gefahr, sich selbst zu verlieren. Wenn das passiert und ich keinen Halt mehr in mir selbst finde, werden Seele und Körper krank. Doch wie nehmen wir uns selbst als Geschöpfe Gottes wahr? Nehmen wir uns selbst als Ausdruck seiner göttlichen Kraft wahr? Betrachten wir uns selbst mit den Augen des Schöpfers?

Diese Dinge und noch mehr üben wir gemeinsam bei „Achtsamkeit to go“ ein.

Zwischen ‚Gotteskonsum‘ und Selbstfürsorge

Ausgangspunkt:

In einer Zeit, in der Menschen das Gefühl haben, ständig online sein zu müssen, immer verfügbar, und sich stetig optimieren zu müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben, besteht die Gefahr, sich selbst zu verlieren.
Wenn ich mich selbst verliere und keinen Halt mehr in mir selbst finde, werden Seele und Körper krank.
In Zeiten der Not, in seiner Verzweiflung sucht der Mensch nach Heilung und Rettung.
Es besteht die Gefahr, Gott gleichsam äußerlich konsumieren zu wollen. Er soll dann für uns da sein.

Doch nehmen wir uns selbst als Geschöpfe Gottes wahr?
Nehmen wir uns selbst als Ausdruck einer göttlichen Kraft wahr?
Betrachten wir uns selbst mit den Augen des Schöpfers?

Achtsamkeit und Selbstfürsorge:

In wissenschaftlichen Studien wird immer deutlicher, wie wichtig eine wertschätzende Achtsamkeit und Selbstfürsorge ist. Der Erfolg meditativer Praktiken ist bezeichnend. Achtsamkeit ist in aller Munde.
Fernöstlicher Philosophie zugeschrieben, wird häufig vergessen, dass meditative, kontemplative Ansätze auch im christlichen Gebet Zugangsmöglichkeiten zu der göttlichen Kraft in uns ermöglichen.

Im Treffen geht es darum….

  • sich bewusst und achtsam im Hier und Jetzt zu verankern
  • da zu sein – Sein statt Tun
  • Gott in uns zu spüren
  • Dankbarkeit auszudrücken
  • den eigenen Körper als Ausdruck des Göttlichen wahrzunehmen und wertzuschätzen
  • dem Atem Gottes zu lauschen
  • eigene Gedanken und Gefühle wahrzunehmen
  • sich selbst ohne Urteil und Wertung zu erfahren
  • Austausch mit anderen über achtsame Begegnungen mit Gott und dir selbst
  • das Bewusstsein für die Geschenke des Lebens zu stärken
  • Zeit für das innige Zwiegespräch mit Gott (Gebet) zu haben
  • Achtsamkeit zu erleben – wie gehe ich mit mir um?
  • achtsam mit uns selbst und anderen zu sein


Thema dieses Abends im September: Achtsamkeit und Stress
Der moderne Mensch ist gestresst. Es gehört schon fast zum guten Ton dazu, sich gestresst zu fühlen. In dieser Sitzung geht es darum, wie uns durch Achtsamkeit bewusst werden kann, wie schädlich Stress ist. Stress kann uns krank machen.
Achtsamkeit kann hier einen bewussten Gegenpol setzen.

 


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