What a day!

Studium

von Natalie Lutschinski (Studentin der Ev. Pop-Akademie):

What a day! - Unter diesem Motto stand unser zweites Semesterkonzert am Ende des Sommersemesters.

Wie es sich gehört, ging es bei uns in den Tagen davor sehr emsig zu. Aus allen Räumen klangen die verschiedensten Songs, leise Balladen-Töne, laute Drum-Beats, auch schrille E-Gitarren-Sounds, wenn sich abends – auch nach dem Unterricht noch – in den verschiedensten Konstellationen zum Üben getroffen wurde: Hier noch eine Probe, da noch ein letztes Feilen, dann doch noch ein spontanes Ändern am Arrangement, dort ein ständiges Wiederholen ein- und desselben Songs, um auch diesen endlich auswendig im Kopf zu haben.

Und dann, wenn du eigentlich noch 2 Wochen bräuchtest, geht es plötzlich los und du musst zeigen, was du kannst. Schließlich ist der Saal voll und das Publikum will bespielt und bespaßt werden. Wie gut, dass es das Adrenalin gibt, das dich dann pusht und zu Höchstleistungen auflaufen lässt. Alle waren spürbar hoch konzentriert und haben alles gegeben. Und es war ein schöner Abend! Sowohl für uns als auch für das Publikum – so wirkte es zumindest :)

Ihre Premiere hatte an diesem Abend die Hochschulband PopAKW. Ich hab mich richtig geehrt gefühlt, einen Song zusammen mit den Jungs zu performen. Vielleicht bin ich beim nächsten Mal auch cool genug für die Sonnenbrille.

Sicherlich war noch nicht alles so richtig perfekt. Und doch haben wir – glaube ich – alle gemerkt, dass wir uns in diesem halben Jahr weiterentwickelt haben. Jeder ist auf seine Weise gewachsen … und jeder nimmt sein Päckchen mit, an dem er (und sie natürlich auch) weiterarbeiten und auch wieder wachsen wird.

Ich bin unglaublich dankbar, Teil dieser Truppe zu sein. 
Danke für den sehr schönen Abend! Ich freu mich schon auf das nächste Konzert im Februar!